Über uns
Firmengeschichte
1911 kaufte Martin Ohrenberger, Schmied aus Westernhausen, das Haus mit Schmiede.
Er brach es 1927 ab und erbaute das noch heute stehende Bruchsteinhaus. Als Arbeitsstätte
benutzte er die alte Schmiede. Zur Unterstützung arbeitete noch ein Geselle oder Lehrling der
über der Schmiede wohnte, im Betrieb mit. Martin Ohrenbergers Tochter Magdalena
heiratete 1948 den Schmied Alois Landwehr aus Westernhausen.
Er riß 1954 die alte Schmideab und erbaute die noch heute stehende Werkstatt
1975 wurde noch eine Wohnung aufgestockt.
1955 stellte Alois Landwehr den Betrieb allmählich auf Landmaschinenreparaturen um.
1972 stieg Alois` Sohn Martin mit in den Betrieb ein. 1975 machte er seine Meisterprüfung
zum Landmaschinenmechaniker und führt seitdem den Betrieb. 1983 wurde die Werkstatt durch
einen Anbau erweitert. Im Zuge der Strukturveränderungen in der Landwirtschaft begann er
1985 als Zuerwerb einen Handel mit Kleingeräten, mit deren Herstellern er Serviceverträge abschloß.
Martin Landwehr betätigte sich auch als Erfinder. 1988 entwickelte er einen Rundballenstrohstreuer
für Weinberge, für den Gebrauchsmusterschutz erteilt wurde. 1995 wurde ein Ausstellungsgebäude mit
Büro gebaut. Als Angestellte arbeiten noch ein Landmaschienenmechaniker sowie ein Kleingerätemonteur.
Martin Landwehr hat vier Kinder, seine Tochter Silke ist mit dem Verkauf und der Büro Organisation betraut,
eine mögliche Nachfolge durch den Sohn Robert ist noch nicht abschließend geklärt.